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  • Aktuelles vom Biobahnhof

    Die Sanierung eines ruinösen Denkmals braucht Phantasie, Geduld und viel Pragmatismus, hält sowohl Freud als auch Leid parat. Hier einige Einblicke in das laufende Geschehen.

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  • Entdecken, was uns verbindet: Der Biobahnhof beim Tag des offenen Denkmals 2018

    Das diesjährige Motto passt perfekt zum Bahnhof und wir haben es nicht bereut, wieder teilzunehmen. In Scharen kamen die neugierigen Besucher.  Die Bandbreite reichte von ehemaligen Eisenbahnern, die vor vielen Jahren hier ihre Lehre begannen - damals wohnte der gefürchtete Lehrherr und Stationsvorstand noch in der Dienstwohnung im Bahnhof.  Besonders haben wir uns über viele Bahnfahrer gefreut, die jahrelang die Sanierung aus dem Zug betrachteten und endlich den Anlass fanden, den Bahnhof auch von innen zu bewundern. Einhelliger Tenor: schön, dass dieser Schandfleck von Bahnhof endlich saniert ist - nur: warum vergammeln weiterhin so viele schöne Bahnhofsgebäude in Ostsachsen? Zahlreiche nette Gespräche brachten neue Ideen - von Lesungen zur Poesie der Bahnhöfe bis hin zu handfesten Wünschen nach besserer Ausschilderung.   

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  • 09. September 2018  

    Welche Spuren hinterlässt Geschichte? Was ist bewahrenswert, was kann getrost vergessen werden? So ein Bahnhof und erst Recht der Klotzscher ist ja voll von Geschichte und Geschichten. Zwei eindrucksvolle Beispiele von heute:  

    "Strecke nach Langebrück minenfrei" diese schnell hingeschriebene Meldung eines Rotarmisten an der Bahnhofswand stammte von 1945, wenige Wochen nach Kriegsende und war bis ca. 2012 auf dem bröckelnden Putz sichtbar und zum Teil schon von Graffiti verdeckt. Seit heute hängt dazu eine kleine Tafel am Bahnhof, die daran erinnert. Wir wussten davon gar nichts - zum Kaufzeitpunkt war der Putz schon komplett abgefallen. Immerhin haben uns mindestens drei verschiedene Kenner des Bahnhofs auf diese Aufschrift hingewiesen und fotografisch die verschiedenen Phasen dokumentiert; selbt von Matthias Griebel, in den 90ern engagierter Direktor des Stadtmuseums Dresden kümmerte sich damals leider vergeblich um die Sicherung. Jetzt hängt immerhin ein kleiner, feiner Hinweis i Durchgang. 

    Auch seit heute befindet sich in der Bahnhofswirtschaft als freundliche Leihgabe die letzte Merktafel des Klotzscher Fahrdienstleiters - dank Familie Schubert, die rund um den Abbruch solche schönen Details der Leit- und Sicherungstechnik couragiert sicherten und vor der Entsorgung bewahrten - Danke!      

    Das schöne Foto dieses gemeinsamen Arbeitseinsatzes verdanken für Johannes Lehmann. 

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  • 25. August 2018

    Wieder eine schöne Premiere im Bahnhof Klotzsche - das erste Mal, das ein Sonderzug den sanierten Bahnhof ansteuerte: Pünktlich um 8:57 rollte auf dem Hausbahnsteig das nagelneue Zweisystemfahrzeug "Citylink" aus Chemnitz ein. Fast 70 Teilnehmer mit Frühstückshunger belebten die Bahnhofswirtschaft und lauschten neugierig den Führungen zur Bahnhofsgeschichte. Die zahlreichen Kinder erkundeten frisch gestärkt den Bahnhof und lösten allerlei Rätsel. Der von den Bio-Bahnhofswirtschaft liebevoll arrangierte Mettigel (auch sowas gibts in Bio-Qualität!) wurde komplett vertilgt. Das innovative Fahrzeug, welches sowohl auf Eisenbahnstrecken mit Dieselantrieb und auf den Chemnitzer Straßenbahngleisen elektrisch fahren kann, wartete auf dem KLotzscher Stumpfgleis 1a bis es um   11:02 Uhr die fröhliche Reisegesellschaft wieder am Gleis 1 und zu einer abwechslungsreichen Sachsenrundfahrt abholte.

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  • Sommer 2018  

    Der Sommer bringt nicht nur Bahnreisende sondern den ganzen Bahnhof zum Schwitzen - zum Glück haben sich die neuen Schirme sehr bewährt und die frische Heideluft am Gleis 1 verspricht auch ein wenig Abkühlung.

    Wir sind beeindruckt, was man auf einschlägigen Websites alles so über die Bahnhofswirtschaft lesen kann. Neben den schönen Fotos und tollen Rezensionen auf den üblichen Social Media-Kanälen hier zwei Seiten die gehörig Appetit machen:

    https://www.gesunde-restaurants.de/Dresden/Restaurants/Bio-Bahnhofswirtschaft/24824/Kritik/1781

    A great recommendation for all english speakers:

    http://www.organictraveller.de/organictraveller-dresden-restaurants

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  • 11. Mai 2018  

    Viele Details rund um einen Bahnhof werden uns erst mit der Zeit bewusst: Nach was fragen unsichere Reisende? Wie umgehen mit der Toilettennutzung in der Gaststätte? Ein weiteres Detail spornt uns grade an, den Aschenbecher im Durchgang etwas funktionaler zu machen: Beim Frühjahrsputz kamen wieder viele achtlos weggeworfene Kippen zusammen. Wenn das an jedem Bahnhof oder jeder Bushaltestelle ist: Hochachtung vor den vielen fleissigen Händen, die sich der Kippenflut annehmen! 

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  • 3. Mai 2018  

    Projektwoche an der Klotzscher Grundschule! Und beim Thema "Von der Kutsche zur Bahn" durfte ein Besuch des Bahnhofs nicht fehlen! Wie selbstverständlich war Reisen um die Jahrhundertwende? Warum sieht man auf der historischen Aufnahme Besen und Schaufel auf der Straße beim Bahnhofseingang? Wieiviele Frauen haben früher auf dem Bahnhof gearbeitet? Viele spannende Fragen für die aufgeweckten Erst- und Zweitklässler, die aufmerksam lauschten und mitgrübelten, warum es früher drei verschiedene Wartesäle im Bahnhof gab.

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  • 25. April 2018  

    Wieder eine Premiere in Klotzsche: die Städtebahn taufte ihren frisch runderneuerten Dieseltriebzug auf den Namen "Stadt Königsbrück". Im Beisein der lokalen Prominenz und unterstützt von einem Catering aus dem Biobahnhof wurde der frisch lackierte Zug am Mittwoch vorsichtig mit Sekt bekleckert. Köngsbrück hat diese Ehre verdient: Die Verbindungen nach Königsbrück werden dank VVO und Städtebahn besser als je zuvor. Der Biobahnhof wünscht volle Züge und viele Besucher für die  unterschätzten Schönheiten der Königsbrücker Heide! Für die wundervollen Wanderungen und Radtouren durch die einsame Heide empfehlen wir natürlich Proviant aus dem Biobahnhof ;-)       

    Dank an Johannes Lehmann für das schöne Foto!

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  • 8. April 2018  

    Jetzt ist es endgültig: Nach ausführlicher Prüfung der Leit- und Sicherungstechnik des sanierten Abschnitts wird wohl am Sonntag der erste Zug wieder am Hausbahnsteig Gleis 1 halten. Schöner Zufall, dass dies fast auf den Tag genau mit dem 110-jährigen Jubiläum der Eröffnung des neuen Bahnhofs Klotzsche zusammenfällt! 

    Ansonsten hält der Frühling Einzug: Die ersten Mittagessen sitzen im Biergarten der Bahnhofswirtschaft am Gleis 1, die Blumenrabatten wurden von den fleissigen Podemusern bepflanzt (Danke, Jutta!) und unser Bahnhofsrotschwänzchen ist auch wieder da! Die neue Kaffeemaschine in der Bahnhofswirtschaft hat sich auch bewährt. Die italienische Siebträgermaschine wird mit leckeren in Dresden gerösteten Bohnen bestückt. Der erste Kochkurs des Jahres ist ausgebucht und die Fahrradreparaturkapazitäten in Heikos Fahrradladen sind am Anschlag.  

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  • 25. März 2018  

    Das Festkomitee und zahlreiche Klotzscher standen um 14:26 Uhr zum Empfang des ersten Zuges am Gleis 1 nach drei Jahren Bauzeit bereit. Die Anzeigetafel am Gleis 1 funktionierte zwar nicht, und auf Gleis 2 war eines der Bahnhofsschilder eingeschlagen - aber von solchen Lappalien lässt sich Deutschlands größter Infrastrukturbetreiber nicht abhalten, die lange geplante und schon einmal verschobene Fertigstellung der neuen Nesselgrundbrücke anzukündigen! Beim genaueren Hinschauen entdeckten die fachkundigeren Ehrengäste, dass die Sperrtafeln der zu eröffnenden Gleise noch nicht entfernt waren. Andere bemerkten, dass die Abfahrtszeiten im Internet sehr konfus waren. Was war passiert? Ein Triebfahrzeugführer gab Auskunft: Wichtige Technik konnte bis Freitag nicht abgenommen werden, so dass abends spontan die Sperrung der gesperrten Gleise verlängert wurde. Immerhin kümmerte sich am Sonntag sehr engagiert das Bahnunternehmen Trilex mit selbstgebastelten Hinweisen.     

    Auf ein Neues - wir haben den Teppich wieder eingerollt und freuen uns auf den Moment der tatsächlichen Brückeneinweihung.

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  • Februar 2018  

    Aktuelles zum Brückenbau im Nesselgrund: Die 10-monatige Verlängerung der Baustelle ist bestimmt keine Sternstunde des Eisenbahnbaues gewesen, und der aktuelle Endspurt strapaziert gerade die Nerven von vielen: Fahrgäste, die sich im verwirrenden Schienenersatzverkehr verirren. Anwohner, die ziemlich viel Lärm und Trubel über sich ergeben lassen müssen. Bauschaffende, die es nicht auf eine weitere Verlängerung ankommen lassen wollen. Trotzdem schön, dass die meisten Verständnis haben - denn mehr Bahnverkehr geht nur mit funktionsfähigen Brücken.

    Ende des Monats soll die Brücke dann fertig, die Oberleitung verlegt und das Gleis gerichtet sein, so dass der Hausbahnsteig von Dresden-Klotzsche am 25.03.2018 wieder in Betrieb genommen werden soll. Das Feiern des Baustellen-Endes wird allerdings ein wenig getrübt, da der Bahnsteig 1 immer noch 21 cm zu hoch ist und allen Rollstuhlfahrern, Kinderwagen und Reisenden mit Gepäck Probleme bereitet: Schade um das verbaute Steuergeld. 

    Darüber hinaus erreichten uns viele Beschwerden der autofahrenden Kunden des Biobahnhofs über ziemlich rücksichtslos parkende Baufahrzeuge und den mit Baustellenschmutz verdreckten Parkplatz. Hoffen wir auf ein wenig mehr Rücksichtnahme und drücken die Daumen, dass Witterung oder Planungs-Kalamitäten nicht noch für weitere Bauverzögerungen sorgen. Auf dass wir zeitnah von DB Netz erfahren, wann das Baufeld beräumt wird und wir diesen Teil des Bahnhofs gestalten können. 

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  • 6. Januar 2018  

    Schöner Besuch heute im Biobahnhof: die Sternsinger der kath. Kirchgemeinde kamen mit ihrem Segen vorbei. Sie sangen nicht nur schön und hinterliessen das Kürzel CMB, sondern sammelten auch Geld für einen sehr gute Zweck - Geld für Projekte gegen Kinderarbeit. Bedeutet die Abkürzung CMB Caspar, Melchior und Balthasar? Nicht nur, sondern auch: „Christus mansionem benedicat“ = „Christus segne dieses Haus“

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  • Januar 2018  

    Ein Frohes Neues allen Freunden und Freundinnen des Biobahnhofs! Welch' schöner Trubel die letzten Wochen - vom ausverkauften Raclette-Käse bis zur letzten Weihnachtsgans oder den schönen Weihnachtsbäumen im Topf!

    Auch im neuen Jahr ging es munter weiter – eine wunderschöne neue Speisekarte wartet in der Bahnhofswirtschaft auf. Der Fahrplanwechsel hat nicht nur die Abfahrten um ein paar Minuten verschoben: Es gibt mehr Züge nach Kamenz und Königsbrück und eine ganz neue Verbindung: Frühaufsteher können jetzt im Morgengrauen durchgängig von Klotzsche nach Altenberg fahren!  Und der Bahnhof selber: Wir grübeln über allerlei neuen Ideen zur Ausstattung ...     

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  • 8. Dezember 2017  

    Wie die Zeit vergeht: Jetzt ist es schon ein Jahr her, dass der Biomarkt im Klotzscher Bahnhof eröffnet hat. Das war Grund zum Innehalten, zum Feiern und Danke-Sagen! All den fleissigen und fachkundigen Helfern - ob Handwerker oder Mitarbeitende vom Vorwerk Podemus! 

    Schön, wie alltäglich es mittlerweile ist, nicht mehr den Umweg um die unbeleuchtete Ruine des Bahnhofs gehen zu müssen, sondern den direkten Weg durch die beiden Bahnhofsgebäude.  Im Bahnhof hat quirliges Leben Einzug gehalten, überall brennen Lichter. Und die Gründe am Bahnhof vorbeizuschauen, sind vielfältiger denn je: Vom Onkel, der im Spielzeugladen nach einem Geschenk fürs Patenkind sucht, den Kindergeburtstag-Gästen, die fleissig bastelnd neue Techniken lernen oder dem Radler, der im Fahrradladen Rat sucht. Jeden Tag besuchen hunderte Reisende oder Klotzscher Anwohner den Biomarkt. Ob hungrige Wanderer, die in der Bahnhofswirtschaft einkehren oder sich an der Podemuser Fleischtheke mit Proviant versorgen bis zum Großfamilieneinkauf oder dem Feinschmecker auf der Suche nach guten Lebensmitteln. 

    Genauso freuten wir uns über zahlreiche neugierige Fachbesucher aus dem In- und Ausland - vom Bundestagsabgeordneten bis zu Verkehrsfachleuten auf der Suche nach Ideen, wie Bahnfahren und der Zugang zum Bahnsystem attraktiver werden kann. 

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  • 1. Dezember 2017  

    Am 1. Dezember durften wir am Biobahnhof das erste Fensterchen des Adventskalender der ev. Kirchgemeinde Klotzsche öffnen. Ab 17:00 Uhr gab es Texte zu einem sehr adventlichen Thema: Warten! Das passt nicht nur zum Bahnhof sondern auch zur Weihnachtsgeschichte. Die Geschichte "Der Bahnhofsvorsteher" von Kurt Tucholsky bot einen genauso nachdenklichen wie humorigen Einstieg in den Zauber der Bahnhofsstimmungen - vom Abschied bis zur Begrüßung. Die gemeinsam gesungenen Weihnachtslieder wurden durch die ein- und ausfahrenden Züge begleitet, so dass sich alle Sänger und Sängerinnen danach einen Weihnachtspunsch in der Bahnnhofswirtschaft verdient hatten.   

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  • Advent

    Zwei schöne Ereignisse stehen an: 

    Am 1. Dezember öffnet sich am Biobahnhof das erste Fensterchen des Adventskalender der ev. Kirchgemeinde Klotzsche. Um 17 Uhr gibt es Texte zu einem sehr adventlichen Thema: Warten! Das passt nicht nur zum Bahnhof, sondern auch zur Weihnachtsgeschichte. Am 8. Dezember gibts eine große Jubiläumssause im Biobahnhof. Denn ein Jahr ist schon vergangen seit der Eröffnung: Ein großes Dankeschön an alle fleissigen Hände im Laden und in der Bahnhofswirtchaft und natürlich an alle hungrigen und durstigen Reisenden und Klotzscher, die uns die Treue halten! Hier klicken zum Programm

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  • November 2017  

    Eine schöne Aktion am Samstag, dem 11.11. in Klotzsche: Die grüne Ortsgruppe lud alle Klotzscher Fahrradfahrer und Fahrradfahrerinnen zu einem Lichtcheck in den Bahnhof. Außerdem durften die Radler Ihre Wünsche und Ideen an die Fahrradinfrastruktur im Stadtteil loswerden. Damit diese Ideen nicht nur die Ideenwand schmücken, war Stadträtin Ulrike Caspary anwesend. Sie lauschte fleissig vielen engagierten Fahrradfahrern und nahm zahlreiche konkrete Maßnahmenideen mit in den Stadtrat.

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  • Oktober 2017  

    Die Nächte werden länger und der Bahnhof Klotzsche leuchtet noch gastlicher: Die Laterne von den Bolichwerken ist die neueste Errungenschaft und beleuchtet jetzt das historische Portal.  

    Für die freitäglichen Grillabende gibt es jetzt dank zahlreicher Nachfragen ein Winter-Pendant: Ab sofort ist die Bio-Bahnhofswirtschaft freitags bis 21 Uhr geöffnet mit einer eigenen Karte, die kulinarische Höhepunkte verspricht. 

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  • September 2017  

    Was macht einen Bahnhof nicht nur nützlich, sondern auch schön? Viele Anregungen haben wir aus den Gesprächen mit Reisenden und Gästen gewonnen - ja: die Wickelkommode in der Toilette der Bahnhofswirtschaft ist nicht vergessen, neben dem beliebten Kindermalblock soll es auch noch weiteres Spielgerät geben. Ein weiteres nützliches Detail ist auch im September fertig geworden und erfreut sich sofort großer Beliebtheit: Die erste öffentliche Fahrradpumpe an einem sächsischen Bahnhof (mehr Superlative trauen wir uns nicht - oder weiss jemand, wo es noch eine solche gibt?) steht im Bahnhof Klotzsche! Empfohlen von Heikos Fahrradladen haben wir die Pumpe vom traditionsreichen Pumpenhersteller SKS gekauft, der die ziemlich vandalismusresistente Halterung bei einem polnischen Start-up fertigen lässt.  

    Ansonsten war der September wieder sehr ereignisreich für alle Bahnhofsbewohner. Am Sonntag, dem 17. September gab es erstmals die Bewirtung von über 70 Leuten: 50 Erwachsene und über 25 Kinder kamen in die Bahnhofswirtschaft zu einem 20-jährigen Firmenjubiläum. Mit der Sonderstraßenbahn in Klotzsche angekommen, gab es nicht nur eine Führung durch den Bahnhof, sondern auch das Bahnhofsquiz zu knacken.      

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  • 10. September 2017  

    Gerne haben wir zugesagt, als wir von der Denkmalpflege gefragt wurden, ob wir denn dieses Jahr bei Tag des offenen Denkmals teilnehmen würden. Eine gute Gelegenheit, allen engagierten Bauleuten Dankeschön zu sagen und andere zu motivieren, sich von alten Mauern verzaubern zu lassen.

    Wir alle sind ziemlich überwältigt vom Zuspruch: Weit über 600 Leute strömten zum Biobahnhof und sorgten nicht nur für lange Schlangen beim Grillstand der Bahnhofswirtschaft mit leckerem Podemuser Biogrillgut. Die stündlichen Führungen zu den wichtigsten Stationen und Geschichten des Bahnhofs waren rappelvoll. Vom Eisenbahner, der einstens seine Lehre am Fahrkartenschalter des Klotzscher Bahnhofs absolvierte bis zum Vorwerk Podemus-Kunden aus anderen Stadtteilen reichte die Bandbreite der neugierigen Besucher.  

    Unterstützt wurden die Führungen von den profunden Kennern sowohl der Eisenbahngeschichte in Klotzsche als auch der lokale Geschichte, den Herren Lehmann und Bannack: Ein großes Dankeschön für die vielen Recherchen zur reichen Historie von Klotzsche! 

    Gerade Eisenbahnfreunde freuten sich über die neu aufgelegten historischen Postkarten und die Kinder malten fleissig die schönen DIN A3-Malbögen des Bahnhofsportals. Für Jung und Alt gab es noch ein kniffeliges Quiz - wir verraten hier aber nicht, was die exotischsten Schnellzüge der Nachkriegszeit waren, die durch Klotzsche fuhren! 

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  • August 2017  

    Im Sommer hat sich einiges getan: Die eindrucksvolle Bahnhofsuhr in der ehemaligen Bahnhofshalle (heute Biomarkt) hat nun dank fachkundiger Hilfe ein Funkuhrwerk erhalten, welches gleichzeitig als Mutteruhr für die originale Uhr in den Diensträumen - also der heutigen Bahnhofswirtschaft - fungiert. Faszinierend: Die Uhr, die sicher 80 Dienstjahre auf dem Buckel hat, tat sofort nach Anschluss der beiden Klingeldrähte, als sei nichts gewesen. Im Durchgang gibt es auch zwei neue Errungenschaften: ein öffentliches Bücherregal und eine Anschlagtafel für Veranstaltungen.

    Schön, wie schnell das Bücheregal genutzt wird: die bisherigen Bücherspenden waren durchweg gute Literatur. Der bisherige Bücherdurchsatz ist beeindruckend: Vom Busfahrer, der in der Pause blättert, bis zum Umsteiger, der sich zum Kaffee in der Bahnhofswirtschaft noch schnell ein Buch holt. 

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  • Der Nachguss der historischen Nasenuhr


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  • mit hörbarem Zeigersprung: die orginal Schalteruhr in der Bahnhofswirtschaft. Die Mutteruhr hängt in der Halle und versorgt das historischen Uhrwerk mit dem Schaltimpuls. Und wer dann auf den Bierdeckel mit Fahrplan schaut, kommt gern zum Schluss: ein Nerchauer geht noch bis zum nächsten Zug!

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  • Juli 2017

    Ab 1. Juli geht es rund im Bahnhof Klotzsche - rund ums Fahrrad in Heikos Fahrradladen: Ehrliche und engagierte Beratung, toller Service vom einfachen Fahrrad bis zur Rennmaschine oder gut ausgestatteten Pedelecs gibt es ab sofort im Durchgang zum Hausbahnsteig. Passend zur Eröffnung der Fahrradladens montierte die Stadt die lang ersehnten Fahrradständer auf dem Bürgersteig, die gleich dankbar angenommen wurden. 

    Aber das war noch nicht alles: Der lang ersehnte Nachguß der historischen Nasenuhr ist endlich da. Gemeinsam mit einer mittelgroßen Ansammlung von Nachbarn und Bahnhofsfreunden wurde die Uhr montiert. Das historische Gehäuse enthält ein Funkuhrwerk und ein Lichtsensor, der für die abendliche Beleuchtung sorgt. Besonders freuen sich die Busfahrer  und die viele Reisenden über die Uhr: Reicht es noch für einen Kaffee oder Kuchen in der Bahnhofswirtschaft? 

    Auch in der Bahnhofshalle hängt mittlerweile eine historische Uhr - diese hat allerdings noch keinen Stromanschluss, so dass sie nur zwei Mal am Tag die richtige Zeit anzeigt … 

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  • Juni 2017

    Bevor zum 1. Juli der Fahrradladen eröffnen soll, gab es noch einige spannende Veranstaltungen.

    Eine Fachveranstaltung „Der bessere Bahnhof - Usability und Fahrgastansprache“ war ausgebucht mit Fachleuten von Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern aus ganz Deutschland und sogar Österreich. Rund um die Fachvorträge wurde eifrig diskutiert, wie die Fahrgastansprache an Bahnhöfen so verbessert werden kann, das noch mehr Leute Bus der Bahn fahren.

    Höhepunkt war der mitreissende Vortrag von Yo Kaminagai, dem Chefdesigner der RATP aus Paris. Er zeigte an zahlreichen Details wie Stationen einfacher nutzbar und aus Sicht des Reisenden gedacht werden könnten. Die Diskussionen zeigten, dass die Standardausstattung deutscher Bahnhöfe im Vergleich zu den französischen Beispielen noch viel Luft nach oben hat, was Fahrgastorientierung und Usability angeht. Immerhin hat das nicht unbedingt mit höheren Kosten zu tun. Vielfach kranken einfachste Verbesserungen nicht an fehlenden Mitteln sondern am intelligenteren Einsatz der heutigen Mittel und einer besseren Abstimmung der Akteure.

    Gleich im Anschluss an die Tagung wurde des Abends das Tanzbein geschwungen. Ein Tangoabend mit DJane Mara sorgte für eine elegante Besetzung des Abends. Die zahlreichen Tänzer und Tänzerinnen waren sich einig: Tango passt hervorragend in einen Bahnhof ….

    Am 2. Juni zum Abschluss fand ein wunderbarer Abend im zukünftigen Radladen des Bahnhofs Klotzsche statt: Thomas Rosenlöcher kam mit dem Zug aus Edle Krone nach Klotzsche gefahren. Schöne Texte ausgewählt unter dem Motto „Texte und Beobachtungen rund um die öffentliche Fortbewegung“ im Gepäck.

    Der zukünftige Fahrradladen war komplett voll, kein Stuhl oder keine Bank mehr frei: fast 90 Klotzscher und Klotzscherinnen lauschten beseelt.

    Thomas Rosenlöcher verstand es, einen großen Bogen von der besonderen Stimmung der 80er-Jahre bis zu den Befindlichkeiten der Neuzeit zu schlagen.

    Was hat das Nest der Bartmeise mit der Ewigkeit zu tun? Was wird heute noch beim Zugfahren gelesen? Ja: Dante im ICE.

    Da gab es die Nachwendestimmung mit Ihren zweifelhaften Glücksversprechen von Versicherungsvertretern, die sich auch vor der Wende dienstlich mit den biografischen Details ihrer späteren Kunden beschäftigten. Oder den Steinpilz im Wald bei Frankfurt, umringt von dem Rauschen und Dröhnen der Fortbewegung.

    Während draussen die Züge in den Abend rollten und der eine oder andere Reisende oder pausierende Busfahrer neugierig durchs Fenster lauschte, entstand eine Spannung zwischen Publikum und den Texten, die Ort und Zeit vergessen ließen. Ein großer Abend! Thomas Rosenlocher durfte erst mit dem allerletzten Zug nach Hause fahren und ließ ein dankbares Publikum zurück, die alle mit einem stillen Lächeln schwelgend nach Hause gingen.

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  • Yo Kaminagai, Chef-Designer der RATP aus Paris beim Vortrag auf der Fachtagung "der bessere Bahnhof" in Klotzsche.

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  • Die Dresdner Tangoszene zu Gast in Klotzsche in der Nacht bevor der Fahrradladen eingeräumt wurde.

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  • Mai 2017

    Ein Bahnhof ist mehr als die Steine, Bänke und Fahrpläne. Dazu haben wir zwei schöne Ereignisse, auf die wir uns besonders freuen: 

    Den 30. Mai gibt es abends Tango im Bahnhof. DJane Mara legt auf und in der Bahnhofswirtschaft ist für warme und kalte Stärkung gesorgt. 

    Am 2. Juni ab 20:00 Uhr ist Thomas Rosenlöcher zu Gast und hat "Texte und Beobachtungen zur öffentlichen Fortbewegung" mitgebracht.    

    Der Mai erfreut uns mit allerlei Fertigstellungen:  Das Bahnhofsrotschwänzchen ist uns immer noch treu und hat auch nach der Sanierung ein Plätzchen gefunden. Das letzte Gerüst ist gefallen und der historische Durchgang ist noch einladender. Das historische Bahnsteigpflaster ist von kundigen Pflasterern verlegt und am 26. Mai wird der Freisitz eröffnet! Ein kleines Detail ist wieder im Pflaster zu sehen: Von Herrn Lehmann fachmännisch geborgen, vor dem Schrott gerettet und lackiert erfreut sich der historische Hinweis auf verlegte Kabel der königlich-sächsischsen Staatsbahn wieder eines Ehrenplatzes im Pflaster.   

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  • April 2017

    Was gibt es Schöneres, als in der Bahnhofswirtschaft zu sitzen und dem bunten Treiben zuzusehen:  Die Schüler, die am Tresen stehen und „Pommes Schranke“ bestellt haben, dem Damenkränzchen, welches sich fürs Wandern stärkt und dem Nachtisch nicht widerstehen kann, der Lastenradfahrerin, die sorgfältig den Wocheneinkauf in die Packtaschen verstaut oder der Vater, der seine Kinder zum Essen ausführt und sich dafür mit einem Nerchauer belohnt. Derweilen stehen draussen auf Gleis 1 zwei ältere Herren mit einem richtigen Fotoapparat und diskutieren und fotografieren ein neues Detail. Ganz frisch von einer alten Originalfotografie, die uns Siegfried Bannack aus seiner Sammlung zur Verfügung gestellt hat, und nur mit einer Lupe zu lesen: Die historische Höhenmarke!

    Dieses kleine Kunstwerk haben wir dem Restaurator Gerald Kropp zu verdanken - neben der originalgetreuen Wiederherstellung des Schriftzugs „Dresden-KLotzsche“.

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  • März 2017

    Seit dem 20. März beleben drei großformatige Tafeln mit literarischen Texten die ansonsten schmucklose und in die Jahre gekommene Unterführung in Klotzsche. Alle drei Tafeln befassen sich mit der wechselvollen Geschichte des Bahnhofs Klotzsche. Sie sind das Gemeinschaftswerk engagierte Klotzscher, die halfen, diese Texte aus den Archiven auszugraben, sowie dem Biobahnhof, der die Gestaltung durch eine Buchgestalterin übernahm. Die Deutsche Bahn AG stellte dankenswerterweise die Flächen in der Unterführung zur Verfügung und half bei der Anbringung.

    Wir haben im Laufe der Sanierung des Bahnhofs viel über die Geschichte der Bahnhofsgebäude erfahren und oft gestaunt. Wer weiss, daß der Sächsische König auf dem Bahnsteig 1 einstmals August Bebel, den Mitbegründer der Sozialdemokratie, kennengelernt hat? Oder dass Victor Klemperer hier 1945 den ersten Tag ohne Judenstern verbracht hat, als er mit seiner Frau auf einen der wenigen Züge wartete, die aus Dresden heraus fuhren? Es ist schön zu beobachten,  wie in der nüchternen Unterführung viele Reisende kurz innehalten und in diese Texte eintauchen.

    Wir hoffen, dass dies ein weiteres Element ist, das den Bahnhof liebenswerter macht. Der Vorwerk-Podemus Biomarkt in der ehemaligen Wartehalle mit seiner einladenden Bahnhofswirtschaft leisten dazu schon einen großen Anteil, ebenso der Spielzeugladen im alten Bahnhof. Nachdem die größten Schrecken der Sanierung nun überstanden sind, bemühen wir uns jetzt um ein einladendes Umfeld: So erhält das Bistro in den kommenden Wochen einen Außensitzbereich und die etwas lieblose bzw. fehlende Information für Wanderer und Umsteiger soll weiter verbessert werden.

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  • Februar 2017

    Es ist uns sehr wichtig, dass der Bahnhof ein angenehmer Ort zum Verweilen wird und einige Angebote bereithält, die Bus- und Bahnfahren attraktiver und nützlicher machen. Dazu gehören die geschaffenen Einkaufsmöglichkeiten und die Bahnhofswirtschaft genauso selbstverständlich wie eine Carsharing-Station, die das Bahn-, Bus- und Autofahren auf umweltfreundliche Weise verknüpft. Wir sind deshalb sehr froh, dass die Firma teilAuto auf unserem Grundstück unmittelbarer neben dem Gleiszugang und den Bushaltestellen ihre dritte Carsharing-Station in Klotzsche eröffnet. Es steht nun ab 1. Februar am Bahnhof ein VW up! zur gemeinschaftlichen Nutzung bereit. Wie schön, dass die jahrelang ungenutzte Fläche nun einen Farbtupfer bekommt und die Klotzscher jetzt ein weiteres nützliches Angebot am Bahnhof vorfinden.

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  • 4. Januar 2017

    Ein schönes Schmankerl für die Freunde der Klotzscher Heimat- und Eisenbahngeschichte: Eines der noch aufarbeitungsfähigen alten Bahnhofshallenfenster hat der Tischler zu einer schönen Vitrine umgebaut, in der einige der Fundstücke aus der Bauzeit genauso wie sorgfältig gesammelte Erinnerungen Platz finden. So hat uns dankenswerterweise Herr Lehmann, ein alter Klotzscher,  seine zahlreichen Eisenbahnerinnerungsstücke vermacht, die nach und nach einen würdigen Platz im Bahnhof bekommen sollen. Eine weitere besonders schöne Gabe überbrachte uns Herr Sillack von der gleichnamigen Klotzscher Galerie, der in der 90er Jahren wunderbare Pläne für einen Kulturbahnhof entwickelte: Eine historische Eisenbahnlaterne. 

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  • 22. Dezember 2016

    Wie schön, dass das Bio-Bistro, das wir nun in Anlehnung an alte Zeiten "Bahnhofswirtschaft" nennen, so regen Zuspruch erlebt: Obwohl noch kein Schild auf diesen gastlichen Ort verweist, sind mittags meist alle Tische voll besetzt. Wegen der guten Nachfrage wird nun auch am Samstag gekocht. Die Philosophie der Gastronomie: Gute Wirtshausküche aus 100% Bio-Zutaten zu fairen Preisen, Kaffee und Kuchen genauso wie frisch gezapftes Fassbier. Viele Umsteiger zum Flughafen oder den Regionalbussen sind dankbar, dass sie nicht mehr in der Kälte sondern in gastlicher Umgebung warten können, viele Spaziergänger kehren vor oder nach ihrem Ausflug in die Heide in der Bahnhofswirtschaft ein.

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  • 10. Dezember 2016

    Auch am anderen Ende des Gebäudeensembles ist Endspurt angesagt: In wenigen Tagen will hier ein Spielzeugladen eröffnen. Wir sind täglich aufs neue über die Kreativität begeistert, die hier in Sachen Ladenmöblierung, Sortiment und Bastelangebote Einzug halten wird. Und wie schön alles mit den rohen Ziegelwänden, freiliegenden Holzbalken und frisch verlegtem Parkett harmoniert! Es erwartet die Klotzscher und uns ein wirklich einladendes Unikat an Spielzeug- / Bastel- und Bekleidungsladen hier im "alten" Bahnhof - der Eingang befindet sich direkt am Fahrkartenautomaten, den Bushaltestellen und Gleiszugang.

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  • 8. Dezember 2016

    Großer Bahnhof für gutes Essen – endlich ist es soweit: Vorwerk Podemus eröffnet heute im alten Wartesaal des Bahnhofs Klotzsche seinen elften Biomarkt. Mit Live-Musik, Probierständen, Hofgrill, Glühweinausschank, Überraschungstüte und vielen lohnenden Angeboten begrüßten wir heute rund tausend Kunden im sanierten Jugenstil-Bahnhof. Auf rund 500 Quadratmetern Verkaufsfläche bietet Vorwerk Podemus das volle Bio-Sortiment: Selbst hergestellte Fleisch- und Wurstspezialitäten, frische Backwaren, eine reich gefüllte Käsetheke, Obst, Gemüse, darunter eigene Kartoffeln, Naundorfer Eier und ein breites Sortiment an Trockenwaren und Getränken sowie Naturkosmetik. Mit einem Bistro, das ein geschmackvolles Imbiss-Angebot bereithält und in dem man sich ein kulti-viertes Feierabendbier aus Nerchau zapfen lassen kann, will Vorwerk Podemus an die Tradition der ehemaligen Bahnhofsgaststätte anknüpfen. Insgesamt arbeiten 12 Mitarbeiter/innen im neuen Biomarkt, darunter zwei Auszubildende. Der Biomarkt wird wochentags von 7 bis 19 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr geöffnet sein.

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  • Sommer 2018  

    Der Sommer bringt nicht nur Bahnreisende sondern den ganzen Bahnhof zum Schwitzen - zum Glück haben sich die neuen Schirme sehr bewährt und die frische Heideluft am Gleis 1 verspricht auch ein wenig Abkühlung.

    Wir sind beeindruckt, was man auf einschlägigen Websites alles so über die Bahnhofswirtschaft lesen kann. Neben den schönen Fotos und tollen Rezensionen auf den üblichen Social Media-Kanälen hier zwei Seiten die gehörig Appetit machen:

    https://www.gesunde-restaurants.de/Dresden/Restaurants/Bio-Bahnhofswirtschaft/24824/Kritik/1781

    A great recommendation for all english speakers:

    http://www.organictraveller.de/organictraveller-dresden-restaurants

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  • Sommer 2018  

    Der Sommer bringt nicht nur Bahnreisende sondern den ganzen Bahnhof zum Schwitzen - zum Glück haben sich die neuen Schirme sehr bewährt und die frische Heideluft am Gleis 1 verspricht auch ein wenig Abkühlung.

    Wir sind beeindruckt, was man auf einschlägigen Websites alles so über die Bahnhofswirtschaft lesen kann. Neben den schönen Fotos und tollen Rezensionen auf den üblichen Social Media-Kanälen hier zwei Seiten die gehörig Appetit machen:

    https://www.gesunde-restaurants.de/Dresden/Restaurants/Bio-Bahnhofswirtschaft/24824/Kritik/1781

    A great recommendation for all english speakers:

    http://www.organictraveller.de/organictraveller-dresden-restaurants

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